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Kühlschrank austauschen lohnt sich
 
Mit effizienten Kühl- und Gefriergeräten die Energiekosten senken

Der alte Kühlschrank funktioniert noch, wozu also einen neuen kaufen? Das denken immer noch viele Verbraucher und befinden sich damit völlig auf dem Holzweg. Wer seinen alten Kühlschrank austauscht, noch bevor er kaputt geht, kann bares Geld sparen. Ein Beispiel: Eine Kühl-Gefrierkombination aus dem Baujahr 2000 mit 290 Litern Nutzinhalt etwa, davon 90 Liter Gefrierteil, verbraucht im Schnitt 430 kWh* Strom pro Jahr.
Ein neues Modell der besten Energieeffizienzklasse A+++ benötigt hingegen nur 130 kWh. Das ist ein großer Gewinn für die Umwelt, aber auch ein Plus für das eigene Portemonnaie, denn jährlich kann man so rund 70 Euro an Energiekosten sparen. Ist das Gerät 15 Jahre lang im Einsatz – das ist die durchschnittliche Nutzungsdauer von Kühlgeräten in Deutschland –, summiert sich das auf über 1.000 Euro.

Ein weiterer Vorteil: Die sparsamen Neugeräte sind mit modernster Technik ausgestattet und bieten jede Menge Extras. Intelligente Komfortfunktionen wie die Schnellkühlung oder das Schnell-Gefrieren sorgen beispielsweise dafür, dass das Kühl- und Gefriergut einfach per Knopfdruck durch kurzzeitige Temperaturabsenkung umgehend die optimale Lagertemperatur erreicht. Das ist ideal bei einem großen Einkauf oder wenn größere Mengen schonend eingefroren werden sollen. Gerade empfindliche Lebensmittel wie Obst und Gemüse, für die jetzt wieder die Erntezeit beginnt, behalten so ihre Vitamine und auch die frische Farbe. Praktisch ist auch eine dynamische Kühlung, die durch einen Ventilator überall im Kühlschrank die eingestellte Temperatur erzeugt und so das Einräumen der Lebensmittel erleichtert

Wer sich zum Austausch seines in die Jahre gekommenen Gerätes entschlossen hat, findet einen umfassenden und aktuellen Marktüberblick in der „Online-Geräteberatung“ unter www.hausgeraete-plus.de. Nach wenigen Klicks sucht das Programm aus einer Datenbank von über 2.000 Geräten der verschiedensten Hersteller die passenden Modelle heraus.

*Quelle: Öko-Institut. Berechnungsgrundlage 0,23 Euro/kWh

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